

Unser rechtliches (insb. steuerrechtliches) Umfeld ändert sich laufend. Die gesetzlichen Regulatorien bedingen, dass auch wir uns anpassen. In unseren zweimal jährlich erscheinenden „QUADIS – News“ zeigen wir Ihnen wesentliche Neuerungen und die erforderlichen Anpassungen sowie allfällige Optimierungsvorschläge auf.
Interessante Aspekte bei der AHV
Die heutige AHV ist durch zahlreiche Reformen zudem geworden, wie wir diese heute kennen. Nachstehende Elemente können je nach Fall von Bedeutung sein:
Mögliche (sinnvolle) Vorkehrungen bei der Penisonskasse
Wenn Partnerschaften bei unverheirateten Paaren nicht angemeldet sind, besteht ein grosses Risiko, dass dem überlebenden Partner von der zweiten Säule nichts ausbezahlt wird. Denn im Gegenteil zu verheirateten Paaren, haben unverheiratete keinen gesetzlichen Anspruch auf Hinterlassenen-Leistungen. Die Dauer des Zusammenlebens und der Umstand, dass man allenfalls gemeinsame Kinder hat, ändert daran nichts. Auch eine testamentarische Regelung löst die Problematik nicht. Der Grund liegt darin, dass sogenannte Vorsorgeguthaben nicht dem Erbrecht unterliegen.
Um den beschriebenen Risiken entgegen zu wirken, sollte die Pensionskasse schriftlich über die Partnerschaft informiert werden. In der Regel muss man – um die Vorsorgeleistungen beim Tod des Partners erhalten zu können – mindestens fünf Jahre gemeinsam an derselben Adresse leben. Massgebend ist auf alle Fälle das Reglement der Pensionskasse.
Rente oder Kapital – mögliche entscheidende Faktoren
Im Rahmen des Gesetzes über die berufliche Vorsorge ist geregelt, dass eine lebenslange Rente, eine einmalige Kapitalzahlung oder ein Mix davon bezogen werden kann. Ein einmal getroffener Entscheid kann nicht mehr rückgängig gemacht werden. Gemäss einer Studie entscheidet sich ein Grossteil der Pensionierten für eine Kombination zwischen Rente und Kapital. Ein Entscheid hängt immer vom Einzelfall ab. Dabei können folgende Faktoren von Bedeutung sein:
Gerne können wir Ihnen helfen sich in diesem Bereich sicherer zu fühlen und einen ausgewogenen Entscheid zu fällen.